Opus-ozeanisch

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Dieser Cut ist eine Ausnahme, da er nicht -wie sonst bei BuDu üblich, und konzeptuell gewollt – spontan aus dem Moment heraus entwickelt wurde. Der erste Satz entstammt einer zeitgleich feriggestellten Soloproduktion, der in eine Bandversion hinübergleitet. Es gibt so viel zu sagen. . . , aber wer hat denn heute noch die Zeit und das Interesse 17:50 Minuten zu zuhören ?
Inhaltlicher Impuls ist das “ozeanische Gefühl”, das sich rückhaltlos den Wogen der Emotionen ausliefert . . . . grenzenlose Verliebtheit, endlose Trauer . . .Sowas kann man sich nicht ausdenken, sowas kann nur wachsen und das braucht Zeit ! . . .und die nimmt BuDu sich ausgiebig. . . Jene, die sich fragen, wann es denn mal los geht, werden diesen Cut nicht verstehen können.. . . . Den “Phillip Glas Fans” wird es zu rockig sein und den “Rockern” zu sphärisch – und so sitzt BuDu, wo es hingehört : “zwischen allen Stühlen”. . .

BuDu macht ja sowieso Alles immer spontan und überraschend. . .was aber den klassischen Teil, der ansonsten sehr streng durchkomponierten Soloproduktionen angeht, kehrt sich nun die “Befruchtungsrichtung” um. War bislang immer BuDu von Themen der Soloarbeiten befruchtet, befruchtet nun BuDu ! – Dh. es gibt für diesen klassischen Satz drei mögliche Schlussvarianten : “freudig / kraftvoll / tänzerisch” – “traurig / verlassen/ verzweifelt” oder “wütend / brutal / kriegerisch, die sich jeweils aus dem Spielfluss und der augenblicklichen Stimmung heraus entwickeln dürfen . . .und damit ein Höchstmaß an Authentizität im Blick haben.
BuDu bietet den brav “einstudierten Affekten” so genannter “professioneller Bühnenschows“ mutig die Stirn.

Wer Interesse an klassischen Gitarrenkonzerten hat, dem sei ein Besuch auf http://redsongs.de – Abteilung KLASSIK -empfohlen.

BuDu goes Bach

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Metamorphose – größer könnte ein Kontrast nicht sein : die ernste, feinsinnig-facenttenreiche, kühl-disziplinierte Musik von J.S. Bach aus dem 17. Jahrhundert. . .und die respektlos-rohe Gluthitze von BuDuClan. Die Variation über Bach`s “Wohltemperiertes Klavier” im ersten Teil, wurde selbstverständlich nicht – wie alles Andere – spontan, sondern zu Hause auf meiner Konzertbaritongitarre entwickelt. Am Anfang war diese kleine Melodie, die mich zum tief verehrten Meister Bach geführt hat. Sie eröffnet und führt durch das Stück, in dessen Verlauf wird sie “angeschrägt” und aufgelöst. Die Ehrfurcht gebietende Ordnung der bachschen Sicht, wird über eine Freejazzpassage in eine neue Ordnung überführt, demzufolge auch deren Melodie eine neue Aussage erhält. Die Melodie überlebt ! – auch wenn die Zeiten sich geändert haben ! Wem das gefällt, der findet auf meiner Solo-Seite “redsongs.de” in der Abteilung KLASSIK mehr davon . . .

Füllhorn

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Skys are broken

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Einst, als die Himmel zerbrachen
sehe ich fast. . . wie die Worte wurden ausgesprochen wurden
” Komm ! Lauf zu mir !”
Die Worte kommen rüber – und ich lauf los
doch Du läufst woanders hin. . .
Die Worte sind ausgesprochen – Die Träume sind vorbei
Söhne des Himmels. . .

Welch trauriges Lied. Hier prallen eine strenge klassische Akkordfolge und freie lautmalerische Passagen unvermittelt aufeinander. . . Alles geht !– wenn es geht. Ob es geht, möge jeder selbst beurteilen.

What a sad song.
Here is a strict classical chord progression and free onomatopoeic passages collide abruptly
another. . . Anything goes! – When it comes. Whether it is, everyone should judge for themselves.

Sketch

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Water to wine

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Das auf dieser Seite vesammelte Material ist die Spitze des Eisberges. Die unzähligen Sessions, die aus verschiedensten Gründen nicht bearbeitet wurden, enthalten durchaus hörenswertes Material.
Durch Zufall stieß ich auf eine Session vom Juli diesen Jahres.
Ungewöhnlicher Weise ( sowohl was die Instrumentierung, als auch die Stimmung angeht ) kommt dieser Cut besinnlich und hauptsächlich mit Orgel daher. Von “Wasser zu Wein”, “dem Kamel, das durchs Nadelöhr geht” , bis hin zu “Dem Blumenfreund ist die Welt voller Blumen” weist das Stück in Richtung der Dinge, die sich dem direkten Zugriff entziehen und deshalb so schwer zu fassen sind. . .

FlamUdu

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Ich hab es nicht gewollt ( auch, wenn es sich so anhört ) ! Flam (enco a la B ) udu !
Das die ( konzeptuell gewollte ) Trennung von Solo,- und Bandarbeit nicht wirklich realisierbar ist, ergibt sich aus dem Prozess der BuDuClan – Sessions :
“Alles aus dem Ärmel . . .” . . .und in diesem steckte noch dieses flamencoeske Thema. Zur Zeit arbeite ich mit meiner Konzertgitarre an einem Flamenco, der auf meiner Soloseite redsongs.de zu hören ist : http://redsongs.de/?p=1897

Wen interessiert, wie das mit den Loops geht, der kann besonders im ersten Teil gut studieren, wie sich die Gitarren “übereinanderlegen” und das BuDi-Trio in ein BuDu-Quartett verwandeln. Über die Möglichkeit, Solos zu spielen zu können ( ohne das der Gesamtsound zu dünn wird ) hinaus, habe ich bei näherer Beschäftigung mit diesem Ausducksmittel festgestellt, wie stark es auch stilbildend und stückbildend ist, da nicht selten ein Cut durch das wiederkehrende Thema seinen Stückcharakter erhält. Ein Looper ist ein Werkzeug – kein Spielzeug !

Twiglight sleep

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Machmal ist mir die Spielpause zu lang . . . Ich fang dann einfach schon mal an und bade vergnügt ( tonal und rhythmisch vollkommen frei ) im Meer der Klänge und lasse meine Syths und Loops mal ganz hemmungslos von der Leine . . .

Dark and Wide

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Blues-5

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