Desertstorm

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Desertstorm war der Codename der US-Militäraktion im Irak.
Das ein Krieg immer mit Lügen beginnt – und das er schon verloren ist, wenn er beginnt, ist bekannt.
Dieser Cut ist sowohl gegen den Krieg, als auch gegen Fanatismus, weil BEIDES gegen Würde und Freiheit verstößt, die die Eltern aller guten Dinge sind.
Aus zartem Geplänkel sucht der Song seinen Weg und entwickelt sich zum Sturm, der alles wegreißt. . . .und im Hintergrund nervt die Gitarre meckernd ohne Pause.. . .
Wie farbenfroh diese Wüste ist, wie blutrünstig der Angriff ( man erinnere sich an das Foto von Sadam Hussein im Erdloch ) . . .

Hysteric

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Endlich darf sich mein Gitarrensynthesizer einmal in seiner ganzen Vielfalt ausbreiten… Cello und Violinen verbreiten eine grau-braune, mittelalterlich anmutende Atmosphäre, die dann ganz überraschend erst von einem jazzigen Vibraphonsolo abgelöst, um dann in einen Dialog von Orgel und hysterisch gewordenen Streichern zu münden. . .und letztlich wieder in der Weite zu verschwinden, aus der das Ganze kam. . . .

Cog in the machinerie

ACHTUNG ! NEUE Version ( mit Hubschrauber ! )hochladen

Olaf

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In der Pause erzählte Hardy, der Motor seines Autos sei verreckt. . .
Das blieb nicht ohne Folgen . . .Maschiiiin kapuuuut !
Zwar war die Ursache kein Zahnrad, aber das bedrückende Gefühl ein Zahnrad in einer (seelenlosen ) Maschine zu sein, kennt wohl Jeder. ( Eine seelenverwandte Version von „getting out of here“ )
Wunderbar der „abgewürgte Motor“ und besonders der landende Hubschrauber, der in seiner Dramatik das Gefühl eines bedrohten Soldaten streift, der seine letzte Rettung aus dem Gefecht „von Oben“ erhofft. . .
Die Maschine kämpft sich so vor sich hin, schaltet im ersten Teil unvermutet einen Gang runter wird zum Panzer, der martialisch alles niederwalzt, und dann dieser Hubschrauber . . .bis der Motor zum Schluss Öl spuckt.

Ja, wir sind ein Teil dieser gewalttätigen Gesellschaft ! – Unerträglich, wie man hört.

Black and silver

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In a known mind

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Wenn du tust, was du immer tust, bleibst du der, der du immer warst. . !

Monsters

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Dies ist die Urversion von Monsters aus dem Jahre 2005.
Es ist einer der wenigen Titel, die später mehrmals neu erfunden wurden. . .
(Siehe auch Text zu Galeere . . . ) Bedrückend, düster, unheimlich . . ..

Zombies ( Cranberrys )

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Der bekannte Cranberry Song mit deutschem Text

NSAMAD

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Der größere Teil der gesungenen BuDuClan-Texte ist ja meist nur in den Hooklines verständlich. . . hier eine Ausnahme.
Ich habe den Text abgelauscht und geringfügig verändert.

NSA+MAD

FBI and NSA – keep their secrets locked away
Edward Snowdon blew them all about
Edward you are brave – you are so brave !

Sleep well and deep – you all

BND and MAD – listen to whatever you say
if you don`t know why am I – getting in this rage
imagine that your diary – is spread into the
world wide net

See them coming from behind
sowing – fear and jealousy

Worldwide people start to band
together to be one and to resist
to get out of the mist
Arabia Lybia, Italy, Berlin, Hamburg – here and now

but see how soft and sweet they are –
but see how soft and sweet they are

Peaceful people in a crowd
are something like a herd
they wanted to bring a stone to roll
but then they`re casting the first stone
they`re casting the first stone
casting the first stone –they`re casting the first stone!

oh, so soft and sweet they are
soft and sweet they are
soft and sweet they are

See the crowd has found
the beat is getting strong
so many people are convinced
so many can`t be wrong
so many can`t be wrong -so many can`t be wrong

I watched what was going on
and knew the crowd was right
but felt it`s getting violent
protest becoming fight. . . .

Come on Madeleine lets go
Come on Madeleine lets go
Come on Madeleine lets go
Come on Madeleine lets
Madeleine lets make love – not war !
I want to hear the rhythm of your heart
not that beating – that beat is much to hard
I want to hear the rhythm of your heart
not that beating – that beat is much to hard

Father – Epos in 4 Sätzen

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Dont`t mind – Father – Garden – Far away ( 16:58 )
Inspiriert durch eine wahre Geschichte, die mich sehr berührt hat.

1. Satz : Don`t mind ( bis 2:50 )
Nicht selten entsteht Ungemach nicht nur dadurch, dass man etwas Falsches tut, sondern dadurch, dass man nichts tut. . . Dieser zähen, unheimlich berdückenden Befindlichkeit verleiht der erste Satz Ausdruck. Die Gleichgültigkeit ist vielleicht bedrohlicher, als Angriffe !

2. Satz : Father ( 2:50 – 5:45 )
Da schreit ein Sohn um Hilfe : “Vater !” – ob der himmlische, oder der leibliche gemeint ist, bleibt so schön im Unklaren . . .Ob er nun hinabsteigt oder zu Besuch kommt. . . die Frage ist : “Wann !” “Waiting a day – and a day – and a day. . .

3. Satz : Garden ( 5:45 – 10:30 )
Soft and sweet – this garden is far, but to reach !
so far . . so far away. . .so far . . . – und dann dieses far und fremd “chinesisch” klingende Solo ; )
Die Hoffnung auf ein gutes Ende verleiht die Kraft , die dunklen Täler zu durchschreiten und vermag sogar die Krise als Chance zu begreifen.

4. Satz : Far away ( 10:30 – 16.58 )
Sehnsucht ohne Ende. . . und ein herzzerreißendes, kleines Basssolo ( 14:40 ).
Gegen Ende schenkt der Vater dem Sohn ein Lied,
an dem er sicht festhalten kann, bis er wieder zu Hause ist . . .

You’ re stuck ( The knot )

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1. Satz: “The Guru lights the candles”
2. Satz: “You’re stuck”
3. Satz: “Salvation”
Dieser Cut ist Manfred B. gewidmet

Äh-äh-äh

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Die Veröffentlichung des zugehörigen Videos erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt, da die Freigabe des Bildmaterials durch die BBC noch nicht erfolgt ist.
Wie der Tonart fremder Welten entnommen, ertönt martialischer Gitarrennoise vor dem bizarre Kreaturen ins Bild schweben. Es handelt sich dabei um computeranimierte Flusaurier des Namens Ornitokairos*, die vor Millionen von Jahren ihr Element die Lüfte beherrschten. ( Das Element Erde gehörte, wie man sieht, nicht zu ihrem Herrschaftsbereich . . .).
Was uns erhält ist der Trieb zur Arterhaltung, was uns voranbringt, ist der Eigensinn. . .Die hier animierten Szenen aus dem Liebesleben der Saurier, zeigen, wie brutal und gnadenlos der Kampf um die meisten Begattungen gewesen sein könnte . . .und, sie zeigen das traurige Ende mißlungenen Begehrens eines einzelnen, der seine Aufgabe erfüllt hat und zum Schluss eine würdige Bestattung erfährt.
So war das, und so ist das.
Äh, äh, äh ! Ich kann ja nicht “schön” singen . . .
Zu singen wie ne Nachtigall
kommt mir nicht in den Sinn
Ich krächze wie ein Rabe
weil ich ein Rabe bin ! ,
aber in der richtigen Tonart zu würgen zu können, ist ja auch was(5:53 ).
Zu diesen fremdartigen Kreaturen, kommen fremdartige Tonarten und Intervalle. . .und dann schimpft da auch noch einer rückwärts in die monsrösen Klangwogen, die an den Strand branden.

No one cares

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Da schimpft einer fast ununterbrochen, bis ihm auch das vergeht. . .
und er im Meer der Tränen untergeht. . .
Er kämpft, schnappt noch einmal nach Luft und ruft ein letzes Mal nach
Hilfe . . .dann entgleitet er in die fremde und unheimliche Welt tiefer Trauer, die immer mächtiger und bedrohlicher wird und ihn zum Schluss
gnadenlos erdrückt. . .

Spheres

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War Clowns

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Die entstandene Veröffentlichungspause war keine schöpferische, sondern eine
technische ( Hard- und Softwareaktualisierung ). Ab jetzt gibt es – wie gewohnt – wieder wöchentlich “frische Cuts”. . .

PutoanTrutinundErduumpWenn die Führer mächtiger Nationen sich als Persönlichkeiten so dermaßen lächerlich machen, weil ihre primitiven Intentionen so durchschaubar sind, kann man nur noch lachen. . . hoffentlich bleibt uns das Lachen nicht im Halse stecken.

Horrorclowns sind ja gerade in Mode. Ich konnte mir bislang nicht vorstellen, dass
diese Geschmacklosigkeit noch zu überbieten wäre. . . Es geht !
Horrorclowns sehen zwar schrecklicher aus, War Clowns ( Trutin, Erdoump, Putoan ) sind aber schrecklicher, weil War Clowns nicht nur kurzzeitig erschrecken, sondern
den Schrecken über Generationen bringen, weil sie so vielen Menschen das Leben
kosten und so viele Seelen zerstören.
Zu Schluss ist es immer das gleiche. . . zurück bleiben Tote und Traumatisierte.
Dasselbe Akkordon, das bei den Siegesfeiern zum Tanz aufgespielt hat, begleitet
zum Schluss die traurige Medodie der Verletzten und versucht vergeblich Frohsinn
zu stiften. Auf dem langen Weg in eine ungewisse Zukunft, muss das Akkordon
zurückbleiben und der leichteren Flöte weichen, die dann am Ende der düsteren
Zukunft entgegen entschwindet. . .

“War Clowns” ist dem Hörer aus Donnetzk gewidmet, der in den Zeiten der
gnadenlosen Kämpfe fast täglich BuDuClan gehört hat.

Був клоуни присвячений слухачів з Donetzk, який чув за часів безжалісних боїв майже щодня BuDuClan.

Spit

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Mit 2 neuen Cuts meldet sich BuDuClan aus der Sommerpause zurück. Nicht, dass inzwischen keine Musik entstanden wäre. . .ich bringe alljährlich einen Song von meinen sommerlichen Seereisen mit : ” Here I am “. Orientierungslos und verloren sucht das Stück sich selbst,
. . .bis ein Sound wie ein lästiges Insekt durch die Szene schwirrt,
alle Aufmerksamkeit beansprucht und das durch das Herumirren
verlorene JETZT zurückgewinnt

It sucks !

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Kaum zu glauben, das dies alles gleichzeitig und live entstanden ist. Von den ursprünglichen 36 Minuten sind 18 Minuten “Konzentrat” übriggeblieben. Ob das Thema “totgeritten” oder zum “Schillern” gebracht wurde, möge Jeder selbst beurteilen. Für meine Ohren, bleibt es spannend bis zum letzten Ton ( der uns m.E. besonders gut gelungen ist ).
Sehr langsam erwacht ein Monstrum, erhebt sich schwerfällig und setzt sich dumpf und instinktgesteuert in Bewegung. Martialisch stampft das Vieh durch das Stück und walzt alles nieder, das sich ihm in den Weg stellt . . .da bleibt nur die Flucht, von der hier erzählt wird.
Dieses Monster gibt es auch in uns ( vorausgesetzt es gibt in uns noch eine Sau, die herausgelassen werden kann. . . ). In dieser Beziehung ist Flucht allerdings keine Lösung, sondern nur Verlängerung der Qual !
“meet your monsters. . .they`re your friends !” siehe (bzw. höre ) Monsters
Ich möchte an dieser Stelle auf einen neuen Text hinweisen. “BuDuDuBuDaDa” – zum 100 Geburtstag von dada.

You promised

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Über Jahre aufgebautes Vertrauen kann in einem einzigen Moment komplett zerstört werden. . . Wenn das geschieht, kommt immer erst die Trauer, dann die Anklage, die zur Raserei gesteigerte Wut und letztlich die Resignation. Du hast es versprochen . . !

Perceive

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Gemein, wie das Böse sich ganz allmählich und heimtückisch anschleicht und immer aggressiver werdend das Helle verdrängt und schließlich dominiert. Wenn für Andere der “Glaube an das Gute” nicht Bekenntnis ist, sondern nur als “naiv” empfunden wird, kann sowas schon mal passieren. . . aber das Gute nicht gewollt zu haben, wäre ja ein fataler Fehler.

Die brüllende Lautstärke, in der dieses Stück live entwickelt wurde, machten es zur Herausforderung, diese schwere, gewaltige Soundwalze wenigstens etwas transparent zu machen.

In gänzlich anderer musikalischer Form wurde das diesem Stück zugrunde liegende Erlebnis zuvor in einer Soloproduktion mit dem Titel : “Pack deine Sachen” auf redsongs.de zu Gehör gebracht.
Zu diesen Cut gibt es eine nähere Betrachtung unter “Gesang und Text”.
Soweit ich mich verstehen konnte, singe / schreie ich in “Perceive” in etwa folgendes :

 

Butterfly

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I am sending deep compassion for the people in Donetsk / Ukraine. I hope you find some comfort in my music. . . Drrrramattisch und trrrraggisch . . : der unerträglich zähe und erfolglose Kampf, misslungenen Begehrens und der Unentrinnbarkeit. . ! BuDuClan wird immer reduzierter, weil die “Gute Form” die einfache ist. Ob das Thema “totgeritten”, oder zum Schillern gebracht wird, möge Jeder selbst beurteilen. . . Hier ist am Anfang schön zu beobachten, wie das Thema unherirrt und sich selbst erst noch sucht. . .um dann in einem quälenden Kampf immer und immer wieder zu versuchen, einerseits das Zarte zu bewahren und andererseits, dem Unabänderlichen nicht zu erliegen. Bedrückend, wie die alten Genisis schwankt das Stück zwischen Wut und Trauer, kippt von zart nach hart und kommt und kommt nicht an, sondern bleibt in die verheißungslose “Sisiphusaufgabe” verstrickt.

Have you ever

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Have you ever kissed the sun ?
Have you ever drunken Oceans full of love ?
sagt ja schon alles : vermessen, unerträglich und gewalttätig – ja, fast bösartig !